Ein großer Fortschritt für die Bahnstrecke der Ablachtalbahn zwischen Stockach, Sauldorf, Meßkirch und Mengen:
Am 30. Juli 2025 gingen in Stockach zwei nagelneue Schrankenanlagen an den bestehenden Bahnübergängen Tuttlinger Straße und Berlingerstraße in Betrieb.
„Die Pfeifsignale sind dank der Schrankenanlagen nun genauso Geschichte wie das Abbremsen der Züge am Bahnübergang.“
– Bürgermeister Arne Zwick, Meßkirch
Somit ist kein Pfeifen der Züge mehr notwendig und die Züge fahren in gleichmäßiger Geschwindigkeit über die Bahnübergänge.
„Wir ertüchtigen unsere Ablachtalbahn Stück für Stück, um sie für den Personenverkehr wie auch für den Güterverkehr attraktiv und zukunftsfähig zu machen. Wir denken dabei an die Reaktivierung der Strecke für den täglichen Stundentakt.“
– Bürgermeister Severin Rommeler, Sauldorf
Die Bahnübergänge wurden in Zusammenarbeit mit der Stadt Stockach geplant und umgesetzt.
„Die beiden neuen Schrankenanlagen sind eine große Erleichterung sowohl für Anwohner wie auch für Autofahrer.“
– Bürgermeisterin Susen Katter, Stockach
„Unsere Mitarbeiter der Verwaltung und der Stadtwerke haben mit den Bahnmitarbeitern sehr gut zusammengearbeitet, sodass auch Synergien bei den Baumaßnahmen im Bereich von Leitungsverlegungen geschaffen wurden.“
Nachdem jahrelang die Züge dort pfeifen mussten bzw. ein Bahnübergangsposten des Förderverein Ablachtalbahn e.V. den Straßenverkehr manuell regelte, sichern nun neueste Schrankenanlagen mit Ampeln und Halbschranken den Straßenverkehr.
„Damit erhöhen wir nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Akzeptanz, da die bisher notwendigen Pfeifsignale mitten im Wohngebiet entfallen können.“
– Eisenbahnbetriebsleiter Frank von Meißner
Etwas verzögert hatten sich die Bauarbeiten aufgrund von Lieferschwierigkeiten bei den Schrankenantrieben und weiteren technischen Komponenten.
Zudem mussten die Planungen für die Wasserleitungen der Bodensee-Wasserversorgung im Bereich der Berlingerstraße überarbeitet werden.
„Rund 500.000 € wurden in die moderne Bahnübergangstechnik investiert“, sagte Projektleiter Thomas Heim.
Ermöglicht wurde der Neubau der Schranken einerseits aus einem Versicherungsfall (die Altanlage an der Tuttlinger Straße war bei einem Autounfall irreparabel zerstört worden); für die im gleichen Atemzug mit gebaute Anlage an der Berlingerstraße zahlte die Stadt Stockach einen Zuschuss in Höhe von 40.000 €.
Achtung: Autofahrer werden gebeten, mit Umsicht die neuen Bahnübergänge zu überqueren und auf die orangenen bzw. roten Lichtzeichen zu achten.
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